Gefahrenpunkt entschärft

Auf Anregung der CSU-Stadtratsfraktion hat die Stadtverwaltung nun an der Einmündung des Verbindungswegs von der Franz-Marc-Straße zur Wilhelm-Busch-Straße eine so genannte Gattersperre errichtet.

Anwohner hatten sich an Fraktionssprecher Michael Schaller und Franz Birk gewandt und von immer wieder auftretenden gefährlichen Situationen an dieser Stelle berichtet. Der schmale Weg, der vielen Familien des Neubaugebiets Augustenhof-Südhang als Weg zum nahen Josefine-Haas-Kindergarten dient, ist für den Straßenverkehr aus Richtung Kindergarten schwer einsehbar. Zudem hat die Wilhelm-Busch-Straße auf dieser Fahrbahnseite keinen Bürgersteig.

Für Kinder des Viertels ist der Weg eine beliebte Radelstrecke. Dabei achten gerade jüngere Verkehrsteilnehmer  nicht immer auf den Querverkehr. Erst im Sommer kam es so an dieser Stelle zu einer Kollision eines siebenjährigen Radfahrers mit einem aus Richtung Kindergarten kommenden PKW (die MZ berichtete).

Durch die nun errichtete Gattersperre sind die jungen Rennfahrer jetzt gezwungen, vor der Einmündung in die Straße abzubremsen und abzusteigen. Gefährliche Begegnungen mit Autos gehören damit an dieser Stelle nun der Vergangenheit an.

Michael Schaller dankte der Verwaltung und wies gleichzeitig darauf hin, dass sich die CSU im Rahmen der Planung des Neubaugebiets Hussitenweg II im Interesse der Verkehrssicherheit auch und gerade der jüngeren Verkehrsteilnehmer dafür starkmacht, die Straßen breiter anzulegen und ausreichend dimensionierte Bürgersteige vorzusehen.

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